Veranstaltungen / Filme / und mehr

  • Führung: Döhrener Turm
  • Führung: Döhren
  • Führung: Leinemasch mit Alt-Döhren
  • Führung: Mit dem Segway durch die Leinemasch und Alt-Döhren
  • Führung: Stadtfriedhof Engesohde
  • Vortrag: Durch unser Dorf Döhren
  • Vortrag: Gekreuzte Pferdeköpfe auf niedersächsischen Bauernhäusern
  • Vortrag: Liebes altes Hannover
  • Film: Von Neubiberg bis Winterberg – eine nostalgische Eisenbahnfahrt auf kleiner Spur
  • Film (2): Die Königsberger Grillen
  • Film: UST-Singers, Manila
  • Film: Fahrt mit der historischen Straßenbahn (Kita-Loccumer Str.)
  • Film (2): 60 Jahre Heimatbundgruppe Sehnde
  • Film (2): Hinter den Häusern in Waldhausen

Döhrener Turm:

Der nun mittlerweile über 600 Jahre alte Döhrener Turm ist eines der ältesten, noch in seiner ursprünglichen Gestalt, vorhandenen spätmittelalterlichen Bauwerke der Hannoverschen Landwehr. Bei diesem Alter hat man natürlich eine bewegende Geschichte. Und die möchte ich den Besuchern bei einer Führung erzählen.

Weiter Informationen zum Döhrener Turm hier…

 Leinemasch mit Alt-Döhren:

Die Entstehung des Dorfes Döhren in der Urzeit wurde von einem Abzweig der Leine, dem “Leinebogen”, begünstigt. Fischreiche Flachwässer, auf der einen Seite die Geest auf der anderen Seite die Marsch, haben die Ansiedlungen sicher unterstützt. Geest leitet sich vom niederdeutschen gest („trocken“, „unfruchtbar“) und güst („unfruchtbar“ bei milchgebenden Tieren). Hier konnte man aber Felderwirtschaft betreiben. Marsch(land) (altsächs. mersc) – auch Masch, Mersch oder Schwemmland genannt – bezeichnet man eine feuchte Landform im Gebiet von Küsten oder Flüssen. Hier konnte das Milchvieh auf satten Wiesen grasen.

Mit dem Segway durch die Leinemasch und Alt-Döhren:

Wir fahren mit dem Segway durch die Leinemasch und Alt-Döhren. An Haltepunkten erfahren wir geschichtliches und aktuelles und erleben einige Überraschungen. Unser Veranstaltungspartner ist die Fa. FoxTel GmbH & Co. KG, die Ihnen auch die weiteren Informationen übermittelt. (In Zusammenarbeit mit der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld e.V.)

Stadtfriedhof Engesohde

Der Engesohder Friedhof zeichnet sich neben dem schönen Baumbestand durch seine zahlreichen künstlerisch gestalteten Grabdenkmäler und Gruftgebäude aus. Auf dem Friedhof befinden sich zahlreiche Gräber von prominenten Bewohnern Hannovers, z.B. Tänzerin Yvonne Georgi, Dadaist Kurt Schwitters, die  Architekten G. L. F. Laves und Dieter Oesterlen. Er ist parkähnlich gestaltet und weist viele, bei uns nicht heimische Pflanzen auf. Ein würdiger Urnenhain wird heute noch benutzt. Der Friedhof ist seit seiner Anlage bis heute in Belegung und für jeden Hannoveraner offen.

Spaziergang:  Durch unser Dorf Döhren

Vom Fiedelerplatz begeben wir uns auf einen Spaziergang durch unser Dorf Döhren. Leider ist von dem dörflichen Charakter in der neuen Zeit nicht mehr viel geblieben. Wir lernen die Menschen kennen, die Straßen und Plätzen ihren Namen gegeben haben. Wir können uns aber anhand von Bildern in die alte Zeit zurückversetzen und uns eine Vorstellung des damaligen Lebens machen. Es gibt aber viel zu sehen, was das heutige Döhren interessant macht. Wir durchqueren Parks und erfahren auf der anderen Lehnseide etwas über den Einsiedler von Döhren und seinem tragischen Schicksal. Vorbei an den noch bestehenden Gebäude der ehemaligen Wollwäscherei und -Kämmerei erreichen wir das älteste Gebäude Döhrens, die St. Petri-Kirche. Wir finden einige interessante Epitaphien und versuchen das Rätsel zu lösen, wer der Mann mit dem Schwedenhut war.  Durch die älteste Straße Döhrens erreichen wir wieder den Fiedelerplatz. (In Zusammenarbeit mit der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld e.V.)

Vortrag (Multimedia): Döhren, von der Urzeit bis heute

Funde aus der Bronze und Eisenzeit belegen, dass hier schon vor vielen Jahren ein Siedlungsschwerpunkt war. Erste Siedlungs-nennungen sind aus der Zeit vor 1000 n. Chr. überliefert.  Eine festere Gestalt nimmt die Besiedlung in karolingischer Zeit an, als im Gebiet des “Nordwaldes” freie Bauern angesiedelt werden. (Wird ergänzt)

Vortrag (Multimedia): Gekreuzte Pferdeköpfe auf niedersächsischen Bauernhäusern.

Wir sehen in den Dörfern der Heide auf vielen Bauernhäusern an der Giebelseite stilisierte Pferdeköpfe. Mal sind einander zu, ein andern mal voneinander abgewandt. Da sie bereits vor der Christianisierung vorhanden waren, kann der Bedeutung wohl ein heidnischer Zweck zugeschrieben werden. Direkte oder mündliche Überlieferungen sind nicht eindeutig. Um das Rätsel zu lösen, müssen wir uns in die Zeit der Entstehung zurückversetzen…

Liebes altes Hannover…so wird’s nie wieder sein

Dieter Ohlendorf hat in 65 Kreidezeichnungen das alte Hannover von etwa 1900 bis 1943 festgehalten. Wir haben die Multimediaschau mit zeitgenössischer Musik hinterlegt. Wir können sie mit einem Projektor auf großer Leinwand zeigen und mit Hilfe von historischen Karten die Standorte der Bilder zeigen. Auf Wunsch ist Dieter Ohlendorf anwesend und erzählt Anekdoten und Wahrheiten aus seiner Zeit. (s. auch Künstler)

(Wird ergänzt)

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(Wird ergänzt)

…sind im ältesten Heimatschutzbund Deutschlands von 1901

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