Vorträge

Döhren, von der Urzeit bis heute

Funde aus der Bronze und Eisenzeit belegen, dass hier schon vor vielen Jahrhunderten  ein Siedlungsschwerpunkt war. Erste Siedlungsnennungen sind aus der Zeit vor 1000 n. Chr. überliefert. Eine festere Gestalt nimmt die Besiedlung in karolingischer Zeit an, als im Gebiet des “Nordwaldes” freie Bauern angesiedelt werden. Es bildete sich ein Verband freier Dörfer aus den “Freien vor dem Nortwalde” Nachdem die Düngung der Äcker entdeckt wurde, konnten dauerhafte Siedlungsplätze entstehen. Die ersten Namensnennungen wurden beurkundet. Bis zur Industrialisierung im 19. Jh. verlief die Entwicklung kontinuierlich. Spätesten mit der Gründung der Wollwäscherei und-kämmerei änderte sich auch der Status Döhrens. Auster Bauerndorf wurde ein Arbeiterdorf, dass bis zur Eingemeindung nach Hannover 1907 existierte. (ca. 45 min)

Döhrener Turm

Für alle, die die enge Wendeltreppe mit den vielen Stufen nicht begehen wollen oder können, ist dieser Vortrag gedacht. Die Geschichten und Erzählungen zum Döhrener Turm und seinem Umfeld kommen vor. Vom Döhrener Turm sind naturgemäß viele Bilder gemacht worden. Wir zeigen historische Bilder, aber auch  heutige Ein- und Ausblicke von innen und von außen. Wir erfahren, dass der Turm ein fast menschliches Schicksal hatte. (Wenn der Vortrag in Ihren Räumlichkeiten gezeigt werden soll, ist ein WLAN-Internet-Anschluss erforderlich) (ca. 30 min)

Gekreuzte Pferdeköpfe auf niedersächsischen Bauernhäusern.

Wir sehen in den Dörfern der Heide auf vielen Bauernhäusern an der Giebelseite stilisierte Pferdeköpfe. Die Bewohner der Häuser können uns die Bedeutung dieses Hausschmucks nicht mehr erklären. Mal sind einander zu, mal voneinander abgewandt. Da sie bereits vor der Christianisierung vorhanden waren, kann der Bedeutung ein heidnischer Zweck zugeschrieben werden. Direkte oder mündliche Überlieferungen sind nicht eindeutig. Um das Rätsel zu lösen, müssen wir uns in die Zeit der Entstehung zurückversetzen… (ca. 30 min)

Liebes altes Hannover…so wird’s nie wieder sein

Dieter Ohlendorf hat in 65 Kreidezeichnungen das alte Hannover von etwa 1900 bis 1943 festgehalten. Wir haben die Multimediaschau mit zeitgenössischer Musik hinterlegt. Wir können sie mit einem Projektor auf einer Leinwand zeigen und mit Hilfe von historischen Karten die Standorte der Bilder zuordnen. Auf Wunsch ist Dieter Ohlendorf anwesend und erzählt Anekdoten und Wahrheiten aus seiner Zeit. (s. auch Künstler) (ca. 30 min)

Spezialthema

Ich bin gerne bereit, auf Anfrage ein Spezialthema aufzugreifen.  E-Mail an Bruno Hanne

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